OpenPlatform von mSE PointOut steht für Agilität, Widerstandsfähigkeit und einen neuartigen Lösungsansatz in der Supply Chain

OpenPlatform von mSE PointOut steht für Agilität, Widerstandsfähigkeit und einen neuartigen Lösungsansatz in der Supply Chain

Klaus Imping, CEO mSE PointOut Group und mSE-GmbH Management Solutions München (Bildquelle: @mSE-GmbH Management Solutions)

München, 21. Juli 2022 – mSE PointOut, ein Beratungs- und Technologieanbieter für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, ist im „Cool Vendors in Supply Chain Technology“-Bericht von Gartner unter anderem für seine OpenPlatform-Lösung anerkennend genannt worden.

Die Supply-Chain-Analysten erläutern, wie wichtig es ist, zu einer funktionsübergreifenden, horizontalen e2e-Integration über zu gehen anstatt vertikaler Silos. Da Unternehmen weiterhin sowohl interne als auch externe Herausforderungen und Störungen bewältigen müssen, ist der Bedarf an einer integrierten, agilen, widerstandsfähigen und innovativen Brücke notwendiger denn je. Der Lösungsansatz von mSE PointOut nutzt die Kernbausteine Integration, Einblicke, Algorithmen, digitaler Lieferkettenzwilling und Datendrehscheibe, um disparate Silos zu überbrücken und e2e-Prozesse zu integrieren, Systeme durch Digitalisierung zu verknüpfen und die Lücken der kognitiven Prozessautomatisierung zu überbrücken.

Die Lösung berücksichtigt die Bedeutung von Geschwindigkeit, Qualität und Kosten, indem sie sich auf einen kollaborativen Ansatz zur siloübergreifenden Konfiguration konzentriert, der eine effiziente Prozessintegration ermöglicht und die Fähigkeit zur durchgängigen Orchestrierung der Entscheidungsfindung fördert. Wie der Market Guide vorschlägt, tun die für die Auswahl von Analyse- und Intelligenztechnologien verantwortlichen Führungskräfte in der Lieferkette dies, indem sie eine kohärente Technologie-Roadmap erstellen. Der Lösungsansatz spiegelt direkt die Entdeckung der in der Unternehmenslandschaft vorhandenen Systeme wider, identifiziert blinde Flecken und erschließt deren Potenzial.

Die Lösung nutzt fortschrittliche Analysen, verbindet Datenquellen und gibt den Kunden die Möglichkeit, schnelle Entscheidungen zu treffen und so die Brücke zu Agilität, Widerstandsfähigkeit und Innovation zu schlagen.

-Agilität: OpenPlatform passt sich den Prioritäten auf Kundenseite an. Workarounds und Abhängigkeit von einem bestimmten Technologieanbieter sind kein Thema. Die strategische Roadmap kombiniert Daten und Konnektivität unter Verwendung von Industriestandards, die eine kreative Prozesszusammenstellung ermöglichen und Kunden die Freiheit geben, ihr Lösungsangebot anzupassen und ein hohes Maß an automatisierter Prozesskonnektivität zu erreichen.

-Ausfallsicherheit: Durch die Bereitstellung von Transparenz für horizontale Prozessintegrations-Workflow-Fähigkeiten, die Effizienz, Skalierbarkeit und ein insgesamt verbessertes Kundenerlebnis fördern, schafft die Lösung belastbare e2e-Prozesse, die Systeme durch Digitalisierung miteinander verbinden und die Tür zur kognitiven Prozessautomatisierung öffnen. Hierzu bietet sie eine Reihe von nützlichen analytischen und heuristischen Algorithmen.

-Innovation: Die Lösung berücksichtigt die Bedeutung von Geschwindigkeit, Qualität und Kosten, indem sie interaktive Visualisierungen und Business-Intelligence-Funktionen schafft, die direkt Berichte und Analysen ermöglichen. Eine intuitive Schnittstelle macht es für die Endanwender möglich, dass sie ihre eigenen Berichte und Dashboards erstellen. Daten können manuell angepasst werden und ein vielfältiges Portfolio an Was-wäre-wenn-Analysen ist so möglich.

Was macht den Lösungsansatz einzigartig? Der Ansatz für eine Prozessorchestrierung und -Automatisierung auf Unternehmensseite ist darauf ausgerichtet, unterschiedliche Systeme und Technologien zu strategischen und integrierten Workflows zu verbinden. Dazu gehört, funktionale Spezialsysteme zu verbinden und sie nicht zu ersetzen.

„Mit unserer OpenPlatform heben wir uns als Beratungs- und Technologieanbieter für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen deutlich von anderen Anbietern ab“, sagt Klaus Imping, CEO von mSE Solutions. Er fügt hinzu: „Viele Funktionsbereiche der Lieferkette stehen traditionell im Mittelpunkt der Optimierung und Digitalisierung. Dabei liegen das Potenzial und der Wert in der Verbindung der einzelnen Silos. Unsere OpenPlatform adressiert diesen weitgehend ungenutzten Bereich, indem sie horizontale Prozessintegrationsmöglichkeiten bietet. Dies fördert Effizienz, Agilität, Skalierbarkeit und Konzentration auf das Kundenerlebnis.“

Der Bericht enthält unter anderem eine ausführliche Analyse von mSE PointOut. Bei Interesse kann eine kostenlose Kopie des Berichts hier heruntergeladen werden:
www.mse-solutions.com/cool-vendor-report

*Gartner, „Cool Vendors in Supply Chain Technology“, Dwight Klappich, Christian Titze, Andrew Stevens, John Blake, Carly West, 18. April 2022.

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Unter einem neuen unternehmerischen Dach und unter neuer Leitung hat die mSE PointOut Group die Geschichte, die Erfolgsbilanz und die Erfahrung von mSE Solutions mit der Kompetenz von PointOut in prozessunterstützender Software kombiniert, um bisher unerschlossene Bereiche für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu erobern. Im Mittelpunkt stehen der Prozess und der Workflow, die OBJEKT der DIGITALISIERUNG sind. Die Vision lautet: „From tribal to orchestrated: Digital Business Workflow Integration e2e.“ http://www.mse-pointout.com
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